Archiv der Kategorie: Mannschaften

Beiträge über die Manschaften des KSK

Schachsaison für Kronacher Erste beendet

Mangels spielwilliger Spieler musste der Kronacher SK die letzten beiden Spiele in der Landesliga Nord am 13.09. in Forchheim und am 20.09. zu Hause gegen NT Nürnberg 2 leider absagen. Eine Umfrage im erweiterten Spielerstamm der Mannschaft hatte ergeben, dass die wieder ansteigende Anzahl der Corona-Infektionszahlen und das damit verbundene Risiko sowohl für die eigenen Spieler als auch für die Mitspieler ausschlaggebend für die Spielabsage war. Dass der Kronacher SK mit seiner Meinung bei diesem Thema nicht alleine steht zeigt die Tatsache, dass in der achten Runde der Landesliga Nord nur ein (!) einziger Wettkampf an den Brettern ausgetragen wurde, dabei siegte der SK Klingenberg in Schweinfurt mit 5,5:2,5.
Weitere Details siehe Ligamanager Landesliga Nord

Wiederaufnahme des regelmäßigen Spiel- und Trainingsbetriebs ab 11.09. im Rääblein’s in Ziegelerden

Nach langer coronabedingter Pause finden unsere Spiel- und Trainingsabende ab sofort wieder regelmäßig statt. Da wir unsere Räume im BRK-Heim derzeit nicht nutzen können, finden unsere Trainings- um Spieleabende bis auf weiteres in unserem Spiellokal, dem Obergeschoss von Rääblein’s Pizzeria im Kronacher Ortsteil Ziegelerden statt. Das Jugendtraining beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr, parallel dazu finden die Spiele um die Vereinsmeisterschaft statt.

Grundlage für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ist unser „Schutz- und Hygienekonzept für den Trainings- und Wettkampfbetrieb im Schachsport“, worauf wir ausdrücklich hinweisen und um dessen Einhaltung wir bitten. Wann immer möglich sind mindestens 1,5 Meter Abstand einzuhalten. Personen, die erkrankt sind oder Kontakt mit Erkrankten hatten, müssen zum Gesundheitsschutz anderer zu Hause bleiben. Mit Ausnahme der Zeit, in welcher die Spieler am Brett sitzen, besteht ab dem Zutritt ins Spiellokal bis zum Verlassen desselben die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Weitere Details können dem Schutz- und Hygienekonzept des Kronacher SK für den Trainings- und Wettkampfbetrieb entnommen werden.

Schachpartien unter Einhaltung des Hygieneschutzkonzepts: Die Spieler am Brett (links Jugendtrainer Alex Mainz, rechts KSK-Vorstand Hans Blinzler) können ohne Mundnasenbedeckung spielen, außerhalb des Bretts ist diese Pflicht. Die spannende VM-Partie endete übrigens mit einem Remis.

Fortsetzung des Spielbetriebs in den Schachligen

Liebe Mitspieler,

in der vorletzten Woche haben der Bayerische Schachbund (BSB) und der BVO entschieden, die Saison 2019/20 Mitte September fortzusetzen. Voraussetzung ist ein vom bayerischen Schachbund herausgegebenes Hygiene-Konzept, das die Vereine auf ihre Belange hin anpassen und umsetzen müssen. Der BSB und der BVO haben vor, die Saison 2020/21 Mitte November zu starten.

Für die Kronacher Erste bedeutet dass, dass die noch ausstehenden beiden Spiele am 13.09.20 (in Forchheim) und am 20.09.20 (Heimspiel gegen NT Nürnberg II) stattfinden werden.

Ein offizielles Rundschreiben vom BVO hierzu – die noch ausstehende 9. und letzte Runde in den oberfränkischen Ligen wird am 13.09.20 gespielt – hierzu gab es Anfang der Woche, von der bayerischen Spielleitung kam dazu leider bisher noch kein Rundschreiben, lediglich folgende Kurzinfo auf der BSB-Homepage.

Die Vorstandschaft des Schachkreises CNLK hat einen anderen Weg eingeschlagen und beschlossen, die Saison vorzeitig zu beenden d.h. auf die letzte Runde zu verzichten und die Wertung nach aktuellem Tabellenstand vorzunehmen.

Dadurch geht der Meistertitel in der Kreisoberliga an den Kronacher SK II, womit unsere Zweite nach nur einem Jahr wieder in die Bezirksliga West zurückkehrt. Ebenfalls Meister ihrer Klasse ist in der Kreisklasse das junge Team vom Kronacher SK III. Meinen herzlichen Glückwunsch an beide Teams!

Alles weitere zum Spielbetrieb im Schachkreis könnt ihr dem aktuellen CNLK-Rundschreiben entnehmen.

Viele Grüße, Edgar Stauch

Aktuelle Entwicklung zur Weiterführung des Spielbetriebs

Liebe Mitspieler,

anbei der aktuelle Stand zur Fortsetzung des Spielbetriebs der Schachsaison 2019/2020:

Am 07.07.2020 trat die dritte Stufe der Lockerungen im Sport in Kraft. Damit ist der Wettkampfbetrieb in kontaktlosen Sportarten, wozu auch Schach zählt, laut BLSV wieder erlaubt. Eine Arbeitsgruppe Schutz- und Hygienekonzept des BSB wird am 15.07.2020 das Hygienekonzept des BSB erstellen, am 22.07.2020 wird dann das Präsidium mit den Bezirksvorsitzenden darüber beraten, wann und wie es mit dem Spielbetrieb weitergehen soll.

Hier ein Überblick zur Lage der Situation in den einzelnen Verbänden:

Schach-Bundesliga:
Die außerordentliche Mitgliederversammlung des Schachbundesliga e.V. hat am 21. Juni noch keine Entscheidung über die Fortsetzung der unterbrochenen Saison getroffen. Neben der Möglichkeit, die Saison bis ins Jahr 2021 auszudehnen, liegt nun auch ein Vorschlag auf dem Tisch, die restlichen Partien als kompakte, zentrale Veranstaltung in Karlsruhe auszutragen. Die Mitglieder des Schach-Bundesliga e.V. werden sich am 12. Juli erneut zu einer Videokonferenz treffen und dann über die Fortsetzung des Spielbetriebs entscheiden.

Saisonfortsetzung 2. Bundesliga:
Bei der Videokonferenz der Bundesspielkommission am 23. Juni wurde mit großer Mehrheit beschlossen, eine Austragung der ausstehenden Runden der aktuellen Saison der 2. Schach-Bundesliga bis Ende Oktober 2020 anzustreben. Hierzu werden mit den Vereinen der 2. Schach-Bundesliga geeignete Konzepte entworfen. In einer weiteren Videokonferenz Ende Juli wird dann auf Basis dieser Konzepte über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs entschieden. Allen Beteiligten ist bewusst, dass in der aktuellen Situation jede Planung auch mit Risiken verbunden ist, aber deswegen erst gar keine Planung aufzunehmen, erscheint als die schlechtere Alternative.

Fortsetzung des Wettkampfbetriebs auf bayerischer Ebene:
In der Präsidiumssitzung am 22.07.2020, zu der auch die Bezirksvorsitzenden geladen sind, wird wie geplant über die Vorsetzung des Spielbetriebs entschieden werden.

Saisonfortsetzung Bezirk und Kreis:

Da an der BSB-Sitzung am 22.07.2020 auch die Vorsitzenden der Bezirke teilnehmen werden gehe ich davon aus, dass die dort getroffene Vereinbarung zur Fortsetzung der Schachsaison auch vom Schachbezirk Oberfranken und unserem Schachkreis CNLK übernommen werden.

Viele Grüße, Edgar Stauch

Aktueller Stand zum Schachbetrieb – Update –

Nach derzeitigem Stand sind Schachwettkämpfe nicht einmal im Freien erlaubt, da Schach kein “kontaktloser Individualsport” ist. Für Trainingseinheiten gelten äußerst strenge Vorgaben, über die sich jeder Verein unbedingt informieren muss, bevor er ein Training ansetzt. Es empfiehlt sich, ein Trainingskonzept von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde absegnen zu lassen.

Viele von Euch werden sich daher sicherlich fragen, wann und unter welchen Bedingungen es mit dem Spielbetrieb auf Bayerischer, Oberfränkischer Ebene sowie im Schachkreis weitergeht.

In dieser Woche hat der erweiterte Vorstand des Schachbezirks Oberfranken darüber beraten, möglicherweise werden die oberfränkischen Ligen im Herbst diesen Jahres zu Ende gespielt.

Hintergrund dieser Entscheidung ist vor allem der Blick auf die übergeordneten Verbände. Schach-Bundesliga und DSB wollen am 22. Juni beschließen, wie es in den beiden höchsten deutschen Ligen weitergeht. Im Gespräch ist unter anderem eine Verlängerung der Saison – bei noch sieben ausstehenden Runden – bis ins Frühjahr 2021. Der Bayerische Schachbund hat in seinen Spielklassen nur noch zwei Runden zu absolvieren; das Präsidium hat sich dazu auf den 22. Juli vertagt. Dieser Linie schließt sich der Schachbezirk Oberfranken an d.h. am 23. Juli trifft sich der erweiterte BVO-Vorstand zu seiner nächsten Videokonferenz.

Weitere Details dazu könnt ihr dem Artikel Corona wirbelt Schachkalender durcheinander auf der BVO-Homepage entnehmen.

Coronavirus legt kompletten Ligabetrieb lahm

Mit sofortiger Wirkung wurde wegen der aktuellen Coronavirus-Pandemie der Schachbetrieb  in allen Schachligen zum 13.03.2020 eingestellt!

Aus diesem Grund werden sowohl die letzten beiden Runden der Bayerischen Schach-Mannschaftsmeisterschaften am 15.03.2020 und 29.03.2020 als auch der letzte Spieltag in den Kreisligen am 21.03.2020 und den oberfränkischen Ligen am 22.03.2020 bis auf unbestimmte Zeit verschoben. Ebenso entfällt der erste Spieltag des Sommerturniers am 03.04.2020.

Mitte April wird die Situation von den Schachverbänden dann neu bewertet.

Bezüglich des Vereinsspielabends des Kronacher Schachklubs gelten folgende Regelungen:

  • Am heutigen Freitag, 13.03., spielt der Schachklub wie angekündigt ab 18:30 Uhr in seinem Wettkampflokal RÄÄBLEINS PIZZERIA in Ziegelerden 81.
  • Es findet kein spezielles Jugendtraining statt, es kann aber Schach gespielt werden – z. B. Partien um die Vereinsmeisterschaft. Da der „Umzug“ kurzfristig erfolgte, sind wir in der Gaststube (Erdgeschoss, hinten, langer Tisch).
  • Infolge der gebotenen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des „Corona“-Infektes wird das Jugendtraining ab sofort bis auf Weiteres eingestellt (Beschluss der Vorstandschaft). Unsere Jugendtrainer sind am Überlegen, ob sie online Material zum eigenen sinnvollen Beschäftigen mit Schach verteilen können.

Wir halten Sie per E-Mail, Presse und auf unserer Homepage auf dem Laufenden, wenn es wieder weiter geht.

7. Ligaspieltag: KSK 1 schrammt in Klingenberg am ersten Mannschaftspunkt vorbei, während KSK2 und KSK3 Tabellenführer bleiben!

Landesliga Nord: SK Klingenberg – Kronacher SK 5:3
Beim alten Rivalen in Klingenberg setzte es für die Kronacher Erste eine knappe Niederlage, die bei besserer Chancenverwertung vermeidbar gewesen wäre. Frank Baumgärtner überraschte seinen Gegner Bernd Zöller mit dem selten gespielten „Londoner System“ und nahm die angebotene Punkteteilung an. Edgar Stauch neutralisierte mit den schwarzen Steinen die Angriffsbemühungen von Tobias Kuhn und erreichte ebenfalls ein Remis. Im Duell der Routiniers ließ Walter Lechleitner gegen den früheren Erlangener Bundesligaspieler Walter Strobel eine gute Möglichkeit aus, um in Vorteil zu kommen, geriet nach einem Figurenopfer seines Gegners in eine unangenehme Stellung und musste wenig später aufgeben. Das erst 13-jährige KSK-Talent Johannes Renner wählte mit Schwarz eine scharfe Eröffnung, ließ dann zu Beginn des Mittelspiels eine gute Chance auf Gegenspiel aus und musste dem kraftvollen Spiel seines Gegners Robert Link geschlagen geben. Seine derzeit starke Form stellte einmal mehr Nico Herpich unter Beweis, der gegen den Klingenberger Top-Scorer Jürgen Wambach einen Bauern opferte, den dadurch generierten Druck in der Folge aufrecht hielt und dank seiner aktiven Figuren Material und die Partie gewann. Haarscharf am ersten Saisonsieg schrammte Alex Becker gegen den Klingenberger Mannschaftsführer Klaus Kraich vorbei. Nach starker Eröffnungsbehandlung besaß der Kronacher zwei Mehrbauern, büßte seinen Vorteil im weiteren Spielverlauf wieder ein und musste sich mit dem halben Punkt zufriedengeben. KSK-Jugendleiter Tobias Pfadenhauer wartete mit einer grundsoliden Leistung und überraschenden Eröffnungswahl auf und einigte sich gegen „Vielspieler“ Klaus Link in einem ausgeglichenen Turmendspiel auf ein Unentschieden. Die längste Partie des Tages fand am Spitzenbrett zwischen Tobias Becker und Fabian Englert statt, in der der Klingenberger Internationale Meister in einer Partie mit Chancen für beide Seiten das bessere Ende für sich hatte. Bereits in zwei Wochen steht für die Kronacher Erste das vorletzte Saisonspiel beim Tabellennachbarn in Forchheim an.
Einzelergebnisse:
Fabian Englert – Tobias Becker 1:0
Tobias Kuhn – Edgar Stauch ½:½
Klaus Kraich – Alexander Becker ½:½
Walter Strobel – Walter Lechleitner 1:0
Jürgen Wambach – Nico Herpich 0:1
Klaus Link – Tobias Pfadenhauer ½:½
Bernd Zöller – Frank Baumgärtner ½:½
Robert Link – Johannes Renner 1:0

Der einzige KSK-Tagessieg in Klingenberg ging auf das Konto von Nico Herpich (vorne links). Im Hintergrund läuft die Partie zwischen KSK-Jugendtrainer Alex Becker (hinten links) und Klaus Kraich.

KSK 2 mit wichtigem Sieg gegen die SF Windheim
War das nun bereits die Entscheidung? Zwei wegweisende Ergebnisse gab es am vergangenen Spieltag der Kreisoberliga, denn im Spitzenspiel besiegte der Kronacher SK im Frankenwaldderby die Schachfreunde Windheim mit einem 6:2-Erfolg, der allerdings etwas zu hoch ausgefallen war. Der hartnäckigste Verfolger, die zweite Mannschaft des SK Michelau, musste sich als bisheriger Dritter dem viertplatzierten TSV Mönchröden beugen. Dadurch schoben sich die „Mönche“ nun auf den zweiten Platz hinter Kronach, der ebenfalls zum Aufstieg in die Bezirksliga West berechtigt. Aufgrund des Restprogramms der beiden Spitzenreiter dürfte da allerdings nichts mehr „anbrennen“.

Kronacher SK 2SF Windheim 6:2
Das Frankenwaldduell zwischen dem Kronacher SK und den Schachfreunden Windheim war schon immer ein hart umkämpftes Spiel, das diesmal noch mehr Zündstoff bot, da der Erste gegen den Tabellenzweiten antrat. Allerdings setzten sich die Kronacher bereits mit kleinen Vorteilen an die Bretter, denn die Windheimer konnten nicht in stärkster Aufstellung antreten. Lange Zeit wurde zunächst um kleinste Vorteile gekämpft, ehe Blinzler, der bisher alle seine Spiele gewinnen konnte, im Endspiel gegen Wrobbel die Oberhand behielt. Als glücklich muss der zweite Kronacher Sieg bezeichnet werden, denn Schmierer hatte zwar gegen Zenetti zwei Läufer für einen Turm, doch übersah der Windheimer, dass er einen der beiden Läufer einsperren konnte, was ihm einen großen Vorteil eingebracht hätte. Zu allem Überfluss ließ er anschließend auch noch eine Remisvariante aus, so dass Kronach auf 2:0 davon ziehen konnte. Als ausgesprochener Glücksgriff erwies sich die Reaktivierung von Frank Seigert, der sehr bedächtig spielte und das Remisgebot des Gegners mit einem starken Bauernzug konterte, der zur Linienöffnung führte. Ein anschließender Qualitätsgewinn genügte ihm dann gegen Zenetti um ebenfalls einen ganzen Punkt beizusteuern. Beim Stand von 3:0 kam es nun an Brett 2 zwischen Tobias Pfadenhauer und Oliver Christof in einer Partie, die nie die Remisbreite überschritt, zur Punkteteilung. Eine zweischneidige Eröffnung führte zwischen Kronachs Nachwuchstalent Johannes Renner und Markus Bergmann zu einem Wettkampf in dem mehrmals die Vorteile wechselten. Das bessere Ende hatte schließlich jedoch Renner auf seiner Seite, da Bergmann im Endspiel den Weg zum Remis nicht sah. Und auch am Spitzenbrett sah Hakan Düzardic bereits als Sieger aus, doch Baumgärtner steckte nicht auf, und erreichte mit einem Minusbauer noch ein achtbares Remis.  Hakans Bruder Mert Düzardic gewann in der Eröffnung gegen Dieter Seidel einen Gambit-Bauern. Allerdings holte sich der erfahrene Kronacher diesen zurück und einen weiteren dazu und kam dadurch selbst in Vorteil. Diesen ließ er sich im Turmendspiel nicht mehr nehmen und holte den fünften vollen Punkt für die Gastgeber. So war lediglich Hans Neuberg der einzige Kronacher, der seinem Gegner einen Sieg ermöglichte, da er nach einigen schwachen Damenzügen nacheinander in ein Endspiel geriet, das schließlich nicht zu halten war.
Baumgärtner, Frank – Düzardic, Hakan ½:½
Pfadenhauer, Tobias – Christof, Oliver ½:½
Renner, Johannes – Bergmann, Markus 1:0
Schmierer, Hans-Joachim – Zenetti, Michael 1:0
Neuberg, Hans-Gerhard – Vetter, André 0:1
Seigert, Frank – Richter, Michael 1:0
Seidel, Dieter – Düzardic, Mert 1:0
Blinzler, Hans – Wrobbel, Thorsten 1:0
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Auch KSK 3 bleibt Tabellenführer!
Einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machte der Kronacher SK 3. Doch da den Coburgern mit drei Spielern ein 3:1-Sieg in Tettau gelang, ist trotz des Erfolgs des Kronacher SK 3 mit dem gleichen Ergebnis gegen den TSV Oberlauter 2 der Kampf um den Titel immer noch offen. Da Tabellenführer Kronach 3 mit sechs Spielern in der letzten Runde in Tettau antreten muss, wäre eine Niederlage bei einem gleichzeitigen Coburger Sieg in Steinwiesen möglicherweise fatal.

Kronacher SK 3  TSV Oberlauter 2  3:1
Nach jeweils einem schwachen Zug der Gegner am zweiten Brett war die Partie von David Müller gegen Tim Eisentraut, wieder ausgeglichen, sodass sich beide Spieler auf die Punkteteilung einigten. Lange Zeit wehrte sich der Nachwuchsspieler Marc Uhlig gegen den erfahrenen Uwe Barthold, der bisher alle seine Partien gewinnen konnte, doch wurde ihm sein zu schnelles Spiel zum Verhängnis, da er eine Figur und in der Folge auch die Partie verlor. David Schülner spielte gewohnt sicher, baute kleine Vorteile immer weiter aus, siegte schließlich mit einem Turm mehr und bleibt dadurch ebenfalls weiterhin ohne Niederlage. Zwischenzeitlich hatte auch Robin Beetz am ersten Brett ein Remis angeboten, was sein Gegner auch annahm, da er sich den Gewinn des für ihn leicht vorteilhaften Springerendspiels nicht zutraute. Als Tabellenführer geht KSK 3 durch den 3:1-Erfolg in die letzte Runde.
Beetz, Robin – Wolf, Yannik ½:½
Müller, David – Eisentraut, Tim ½:½
Schülner, David – Heinrich, Daniel 1:0
Barthold, Uwe – Uhlig, Marc 1:0
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KSK 2 empfängt im Spitzenspiel Windheim, KSK 3 will weiße Weste verteidigen, KSK 1 muss nach Klingenberg reisen

In der Kreisoberliga sind die „Topp-Vier“ in der 8. und vorletzten Runde unter sich. Spitzenreiter KSK 2 empfängt im Frankenwaldderby am Samstag 29.02.2020 den punktgleichen Tabellenzweiten SF Windheim, parallel dazu muss der Dritte SK Michelau 2 beim Vierten TSV Mönchröden antreten. In der Kreisklasse möchte Tabellenführer KSK 3 mit einem  Heimsieg gegen Schlusslicht TSV Oberlauter 2 einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Die beiden Spiele finden um 14:00 Uhr im oberen Saal von Rääblein’s Pension und Pizzeria in Ziegelerden statt, Zuschauer sind herzlich willkommen!

In ganz anderen Tabellenregionen bewegt sich derzeit KSK 1 in der Landesliga Nord. Der Aufsteiger reist als abgeschlagener und immer noch punktloser Tabellenletzter in der 7. Runde am Sonntag 01.03.2020 zum alten Rivalen SK Klingenberg, Spielbeginn ist hier um 11:00 Uhr.

Kronacher Zweite möchte Tabellenführung verteidigen

Die Kronacher Zweite reist am heutigen Samstag als Tabellenführer nach Lichtenfels und möchte mit einem Sieg beim Tabellen-Sechsten SV Seubelsdorf II den Platz an der Sonne verteidigen. In der Kreisoberliga sind die ersten fünf Teams nur durch einen Mannschaftspunkt voneinander getrennt und haben daher allesamt noch Chancen auf einen der beiden Aufstiegsplätze. Das Spitzenspiel steigt an diesem siebten Spieltag in Steinwiesen, wo der heimische SC den Tabellenzweiten SF Windheim empfängt.